goodrun oder meine Geschichte

goodrun oder meine Geschichte
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mein Name ist Gudrun Stolz und meine Marke heisst goodrun. Das kannst du aber auch in der Über Mich Seite nachlesen. Das weißt du doch schon. Nein. Heute möcht ich dir erzählen, wie es dazu gekommen ist, dass ich Schmuck gestalte und anfertige. Ich probiere es zumindest zu erzählen. Denn wenn ich so darüber nachdenke, war es doch ein längerer Weg der schon vor einigen Jahren gestartet hat.

Kindheit und Jugend

Ich war als kleines Mädchen schon vom Handarbeiten begeistert. Ich saß unter dem Bügelbrett meiner Mutter und häkelte Kleider für meine kleinen Püppchen. Später dann für Barbiepuppen. Ich liebte es meine Schwester anzukleiden und sie aufzhübschen und zu frisieren.

Später borgte ich mir die Nähmaschine meiner Mutter und begann meine ersten Kleidungsstücke zu nähen. Daher bezierzte ich meine Eltern solange, bis sie mir erlaubten in München Mode & Design zu studieren. Es machte mir irrsinnig viel Spass und ich liebte es zu entwerfen, zeichnen und zuzuschneiden und zu nähen. Leider ließ mein seit der Kindheit anhaltendes Heimweh es nicht zu, dass ich in die “große, weite Welt” zog um im Modebereich Fuß zu fassen.

Gudrun goodrun

Zurück in Österreich bzw. in Linz fing ich relativ rasch an als Grafikerin zu arbeiten. Zuerst im angestellten Verhältnis aber danach dann selbstständig. Es machte auch Spass. In der Grafik kann man sich gestalterisch austoben.

So wurde dann auch meine Marke geboren. Der Name goodrun entstand, eigentlich ein wenig vor der Zeit als Selbstständige. Er wurde bei einem Amerikaaufenthalt geboren.

Gudrun ist ja nicht gerade ein sehr gebräuchlicher Name und im englischsprachigen Raum schon überhaupt nicht. Die Menschen dort verstanden meinen Namen nicht – geschweige denn, dass sie ihn ausprechen konnten. Kutrun, Gutrun,…

Ich habe die unterschiedlichsen Abwandlungen gehört. Bis schließlich ein Bekannter gemeint hat: good run, guter Lauf. So nennt er mich jetzt, das kann er aussprechen und sich merken. Mir gefiel das so gut, dass ich es dann später für mein Branding, meine Marke übernommen habe. Denn es ist aus meinem Vornamen entstanden und hat eine derart positive Bedeutung, dass ich auch heute noch davon begeistert bin. Danke!

goodrun und Schmuck

Ja jetzt gab es zwar die Marke goodrun aber es gab noch keinen Schmuck. Ich hab zwar schon früher mit dem Goldschmieden geliebäugelt. In meiner Schulzeit schon einiges ausprobiert. Selbst Material und Werkzeug besorgt und gewerkelt. Es aber dann wieder fallen bzw. ruhen gelassen. Mich mehr den Kleidungstücken und dem Entwerfen und Fertigen dieser gewidmet.

Nach der Geburt meines ersten Sohnes kam es dann durch Zufall, dass ich anfing Schmuckkurse zu belegen. Das machte ich über ein paar Jahre hinweg. Es gefiel mir gut. Ich lernte einiges. Es machte Spass. Gearbeitet hab ich aber nach wie vor als Grafikerin und Trainerin.

Erst nach der Geburt meines zweiten Sohnes hat mich die Leidenschaft dann endgültig gepackt und ich wurde fast “besessen” vom Schmuck erstellen. Zuerst habe ich mit Draht verschiedenes entwickelt und gestaltet. Die Farben des bunten Drahtes begeistern mich. Der Schein der Schimmer hat mich in den Bann gezogen. Dieses Bunte macht einfach fröhlich.

Seit der Verleihung meiner Künstlerpunze (braucht man in Österreich um Silber- bzw. auch Goldschmuck zu verkaufen) arbeite ich mit Silber, Bronze, Kupfer, Stahl. Vorallem die Bronze hat es mir mittlerweile so richtig angetan. Dieser warme, goldige Schein und dieser geerdete Ton sprechen mich einfach total an und die Natur ist und bleibt meine Inspirationsquelle. Sie bietet einfach soviele schöne Aspekte, die mich immer wieder Neues entdecken lassen.

So hab ich mich mittlerweile ganz dem Schmuck verschrieben, weil er mich nicht mehr loslässt. Es macht soviel Spass immer wieder neues zu entwerfen. Neues auszuprobieren. Neues umzusetzen. So im Groben war das jetzt meine Weg. Mein Weg hierher wo ich jetzt stehe. Mein Kopf voll von Ideen und Gedanken, die noch alle verwirklicht werden wollen. So zurückblickend auch stolz auf mich. Stolz doch schon einiges geschaffen zu haben. Stolz und glücklich meine Leidenschaft leben zu dürfen.

Ich freu mich auf dich, wenn du diesen Text gelesen hast und mir erzählst, was deine Berufung. Was ist dein Glück? Was lässt dich nicht mehr los? Was begeistert dich und motiviert dich?

Ich mache mit diesem Artikel gerade mit bei der Blogparade von Christina Emmer.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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